Geschichte

Bei über 30 Jahren Geschichte weiss man gar nicht wo man anfangen soll.
Deshalb lassen wir lieber Lyrik und Bilder sprechen.


Wenn am Abend die Laternen
auf St. Georg endlich glüh´n,
sieht man täglich die Consorten
schnell zu Max ans Bierfass zieh´n.
Hier trifft man in jedem Falle
viele nette Schnaps-Verwandte
Stress bleibt draussen und sie geben
sich hier mit Genuss die Kante.


Große Sorgen, kleiner Ärger
werden hier fix weich gespült,
weil man sich im Kreis der Kumpels
frohgelaunt und glücklich fühlt.
Kenner des Lokals behaupten,
dass sich ein Besuch stets lohnt,
weil so mancher der Consorten
hier am Bierfass wirklich wohnt.


Stadtteil-Schnecke, Laberkönig,
reicher Hinz und armer Kunz.
Hier wird freundlich nur gelogen,
Zoten, Witz und nackter Strunz.
Fremder Du bist hoch willkommen,
kriegst vielleicht sogar Applaus,
gibst Du, um Dich einzuführen,
an der Tonne einen aus.


Los, schenkt ein, jetzt hoch die Tassen,
denn bei Max steppt heut` der Bär.
Und der Wirt spült selbst die Gläser,
weil er gern Azubi wär`.
Ganze fünfundzwanzig Jahre
gibt´s das Schnaps-Asyl jetzt schon,
schön am Spadenteich gelegen,
dieses Haus hat Tradition.

Achim Lottermoser

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